Gütersloh - Kita Leonardo

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Leonardo

Die Kita Leonardo ist die erste Kita der von Laer Stiftung in der Stadt Gütersloh. Im neu entstandenen Wohngebiet im Ortsteil Pavenstädt bietet die Kita in fünf Gruppen Platz für ca. 85 Kinder von 4 Monaten bis zur Einschulung.
Die Einrichtung arbeitet in einigen Gruppen bilingual Deutsch-Englisch.

 

Besichtigungstermine:

Sie möchten sich selbst einen Eindruck verschaffen und die Kita besichtigen?
Das ist an folgenden Terminen möglich:

  • 31.01.2019 um 15:45 Uhr   (bereits ausgebucht!!!)

  • 28.02.2019 um 15:45 Uhr

  • 28.03.2019 um 15:45 Uhr

  • 25.04.2019 um 15:45 Uhr

Anmeldungen bitte ausschließlich per E-Mail!

 



Öffnungszeiten:

Die Öffnungszeiten der Kita umfassen 47,5 Wochenstunden. Die Kernöffnungszeit ist

Montag - Freitag   7:00 - 17:00 Uhr,
Randzeitenbetreuung vor 7:00 und nach 17:00 Uhr können bei Bedarf hinzu gebucht werden (kostenpflichtig).

Schließzeiten:

Zu besonderen Zeiten, wie z.B. Weihnachten oder Brückentage, finden Abfragen statt, um den tatsächlichen Betreuungsbedarf unserer Familien zu ermitteln. So können wir Urlaubs- und Mehrstunden des Personalpools effektiv planen.

Innerhalb eines Kitajahres (01.08. bis 31.07.) schließt die Kita für zwei Konzeptionsttage und einen Betriebsausflug der Fachkräfte. 

Lage der Einrichtung:

Leonardo liegt im Gütersloher Stadtteil Pavenstädt in unmittelbarer Nachbarschaft zur Grundschule Pavenstädt und ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln, Buslinie 207, zu erreichen.

Gruppenstruktur:

zwei Gruppen für jeweils 10 Kinder von 0-3 Jahren,
eine Gruppe für 20 Kinder von 2-6 Jahren,
zwei Gruppen für jeweils 22 Kinder von 3-6 Jahren,
Integrationsplätze für Kinder mit besonderen Förderbedarfen

Konzeptioneller Schwerpunkt:

Leonardo arbeitet nach dem Situationsorientierten Ansatz, wobei Kunst einen großen Schwerpunkt bildet. Fast jede Gruppe ist mit einem Atelier ausgestattet, und es entstehen jeden Tag bezaubernde kleine und große Kunstwerke. Durch die Vorstellung, Planung und Umsetzung bis hin zum Ergebnis können Kinder in verschiedenen Schritten unterschiedliche Kompetenzen erlernen.
Räume sind für uns wichtig. Deshalb sind wir anteilig mit Möbeln der Firma Kameleon aus Hamburg ausgestattet. Diese Möbel verstehen sich als 3. Erzieher im Raum und bieten den Kindern viele Möglichkeiten sich und ihre Kompetenzen kennenzulernen und zu erweitern. Wir möchten Kindern drinnen wie draußen immer wieder die Gelegenheit bieten, sich, ihr Umfeld und andere aus Eigeninteresse zu erkunden. Wir begleiten und assistieren lediglich. Animieren möchten wir nicht. Der Weg zum Ergebnis ist wichtig zum Lernen, nicht das Ergebnis als solches. Wir orientieren uns sehr stark am Interesse der Kinder, was und wann etwas passiert, was durch uns unterstützt wird. Außerdem ist es noch wichtig zu erwähnen, dass wir Kinder in unseren Räumen nicht mit Spielzeug, bunten Farben und zu vielen Reizen überfluten möchten. Ganz nach dem Motto: Weniger ist oft mehr.
Wir arbeiten transparent. Wir nutzen einen Bildschirm, der im Flur stationiert ist, um Ihnen als Eltern einen Einblick in unsere Tage und Erlebnisse mit den Kindern zu präsentieren.
Die englische Sprache ist in unserem Haus selbstverständlich. Die englischsprachigen Fachkräfte sprechen den ganzen Tag in der englischen Sprache mit allen Kindern und Erwachsenen.

Außengelände:

Unsere Kita verfügt über ein großes, weitläufiges Außenspielgelände. Konzipiert wurde es zusammen mit dem Verein Lebens(t)raum e.V. aus Bad Salzuflen, unseren Mitarbeitern/Innen und den Familien.
Es bietet viele Rückzugsmöglichkeiten und Nieschen um sich zu verstecken. Ein großer Hügel mit Matschbereich und Wasserpumpe, Rodelhügel, Rutsche und vielen verschiedenen Auf- und Abgängen ist das Zentrum der Anlage. Viele Büsche, Bäume uns Sträucher sorgen dafür, dass Kindern nicht nur Sonnenschutz geboten wird, sondern auch das Pflücken von Obst, das Kennenlernen unterschiedlicher Pflanzen, das Beobachten von Tieren, das Fühlen und Riechen der unterschiedlichen Pflanzen, und das Erkennen von Laufwegen möglich ist. Kinder sollen die Pflanzen achten, lernen sie zu pflegen und nicht auf ihnen herum treten. Eine Doppelschaukel für die Großen und eine kleine Schaukel für die U3-Kinder ist vorhanden.
Der ruhiger gelegene U3 - Bereich bietet Schutz für die kleineren. Dort können sie im überschaubarem Rahmen in ähnlichen Spielbereichen, die kleiner gestaltet sind, ihre Umwelt erkunden. Auch dort ist ein kleines Wasserspiel entstanden, damit auch die kleineren nicht auf das Element Wasser verzichten müssen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass Kinder Erfahrung mit Dreck, Matsch, feinem Sand, hartem Sand, dunkler Erde, schmutzigen Händen etc. machen. Daher ist die Matschausrüstung und Kleidung, die schmutzig werden darf, die Grundausstattung für ein Leonardo-Kind. Denn auch bei Regen, Schnee und Sturm, macht das Spielen draußen Spaß. Es stehen alte Töpfe, Pfannen, Löffel und andere Küchenhelfer zur Verfügung, um damit im Sand zu spielen.

Räumlichkeiten:

Die Kita ist sehr großzügig gebaut. Die zweigeschossige Bauweise des Hauses ermöglicht eine zentrierte Aufteilung der Räumlichkeiten für die Betreuung der Kinder unter drei Jahren und über drei Jahren. Das Raumkonzept ist so geplant, dass die Räume und die Spielbereiche jederzeit verändert werden können und sich so den Bedarfen der Kinder anpassen. In der unteren Etage werden in drei Gruppen 20 Kinder im Alter von 4 Monaten bis drei Jahren und 20 Kinder im Alter von 2-6 Jahren betreut. Jeder Gruppenbereich hat einen Gruppenraum mit Küchenzeile, einen Nebenraum sowie einen Schlafbereich. In der oberen Etage werden in zwei Gruppen 45 Kinder im Alter von 3-6 Jahren. betreut. Jede Gruppe hat einen Hauptraum und einen Nebenraum. In der „Cafeteria“ treffen sich die Kinder zum Essen. Im großen Flur (auf beiden Etagen) ist reichlich Platz um sich zu begegnen, sich gegenseitig kennenzulernen und Freundschaften zu Kindern aus anderen Gruppen zu knüpfen. Für Bewegungsangebotewird der Mehrzweckraum genutzt, dieser steht den Kindern auch während der Freispielphase zur Verfügung. Von jeder Etage ist ein direkter Zugang zum Garten gegeben.

Tagesablauf:

Wir haben keine feste Bringzeit. Ausnahmen sind Ausflüge od. bestimmte Angebote und Projekte. Wir bieten unseren Familien das "Ankommen" am Morgen bis 11.00 Uhr an. Die Mitarbeitenden halten Sie über evtl. Aktionen und Projekte auf dem Laufenden, damit Sie wissen, wann es für das Kindwichtig wäre, zu einer bestimmten Zeit in der Kita anzukommen. Die Gruppen im OG frühstücken in unserem Kinderrestaurant. Dieses geschieht gleitend, also in keinem festen Zeitrahmen. Das Frühstück wird durch eine päd. Mitarbeiterin begleitet. Die Gruppen im EG frühstücken in ihren Gruppen. Jede Gruppe gestaltet sich dann einen individuellen Vormittag mit unterschiedlichen Programmen. Wichtig ist uns, dass Kinder bei der Planung des Vormittages mitentscheiden können.

Das Mittagessen wird im OG im Restaurant, im EG in den eigenen Gruppen eingenommen.
Nach dem Essen macht jede Gruppe eine Ruhezeit.
Auch am Nachmittag wird der Ablauf individuell gemeinsam mit den Kindern gestaltet. Ein kleiner Nachmittagssnack mit Obst, Gemüse, Schnittchen, belegte Vollkornbrötchen, Joghurt, etc. bringt Kraft für die zweite Tageshälfte.
Und dann kommen Sie als Eltern und holen Ihren Kinder nach und nach bei uns ab.

Verpflegung:

Jedes Kind bringt sein eigenes Frühstück von zu Hause mit. Wir achten darauf, dass es ein ausgewogenes und gesundes Frühstück ist und bitten alle Familien, auf ungesunde Lebensmittel zu verzichten.
Wir erhalten unser Mittagessen von "Star Catering" aus Gütersloh. Dort wird frisch und nach den Wünschen der Eltern, Mitarbeitenden und Kinder gekocht. Wir verzichten auf Schweinefleisch, und es wird allgemein laktosefrei gekocht, damit auch die Kinder, die Unverträglichkeiten aufweisen, alles essen können. Auf ein Dessert verzichten wir im ganzen Haus, weil wir der Ansicht sind, dass Eltern selbst darüber entscheiden sollen, wann, wie oft und was das Kind an Süßspeisen zu sich nehmen soll.
Freitags wird in der Kita frisch gekocht. "Andreas", einer der Köche von "Star Catering" kocht zusammen mit wechselnden Kindergruppen in der Kitaküche. Er erklärt Lebensmittel, wo sie herkommen, wie man sie verarbeitet und zeigt den Kindern, wie man daraus ein Mittagessen herstellt. Am Nachmittag bieten wir frisches Obst, Gemüse, Schnittchen, Vollkornbrötchen, Quark, Naturjoghurt, etc. an.
Über den ganzen Tag verteilt wird den Kindern Mineralwasser mit und ohne Kohlensäure, Tee und Milch angeboten. Auf eigene Getränke bitten wir zu verzichten.

Mitarbeitende:

In Leonardo arbeiten 1 Leiterin, 17 pädagogische Fachkräfte, 2 Hauswirtschaftskräfte und 1 Hausmeister. Unser Alltag wird regelmäßig von einer ehrenamtlichen Mitarbeiterin begleitet. Sie ist unser "Vorlesebesuch".
Die meisten Fachkräfte verfügen über Zusatzqualifikationen in den verschiedenen Bereichen. Bei uns arbeiten Heilpädagogen, Kunstpädagogen, Sozialpädagogen, Erzieher/Innen, Montessoripädagogen, englischsprachige Fachkräfte, Bewegungserzieher/innen und andere. Wir nutzen diese Ressourcen, um die Arbeit mit den Kindern möglichst gut zu gestalten und zu begleiten. Wir sind sehr offen für Fort- und Weiterbildungen und versuchen uns weiterzuentwickeln.

Besonderes / zusätzliche Angebote:

keine Schließzeiten (Brückentage und Ferienzeiten werden via Bedarfsabfrage geplant),
erweiterte Öffnungszeiten buchbar (kostenpflichtig),
bilinguale Arbeit Deutsch-Englisch,
kreative und musikalische Bildung,
Förderschwerpunkte: Natur, Umwelt, Technik, Kunst

Kooperationen:

Die Kita Leonardo wächst in der Kooperation mit anderen Institutionen in der Stadt Gütersloh. Besonders mit der Grundschule Pavenstädt findet bereits eine enge Zusammenarbeit statt. Darüber hinaus arbeiten wir mit der Beratungs- und Frühförderstellen zusammen.
Im Rahmen des bilingualen Konzeptes, arbeiten wir besonders mit Kidstown 1 der von Laer Stiftung aus Bielefeld zusammen.

Zusammenarbeit mit Schulen:

Zusammen mit der Grundschule Pavenstädt in direkter Nachbarschaft findet eine enge Kooperation statt. Gerade der Übergang zwischen Kita und Schule kann so deutlich gelungener gestaltet werden.

Zusammenarbeit mit Eltern:

Eltern müssen sich in unserem Haus wohlfühlen, erst dann kann sich Ihr Kind wohl und geborgen fühlen. Um dieses Ziel zu erreichen, versuchen wir - noch bevor das Kind zu uns kommt - durch Hausbesuche und Hospitationen zu den Eltern eine vertraute und professionelle Partnerschaft aufzubauen. Die Eingewöhnungszeit des Kindes ist auch Eingewöhnungszeit der Eltern. Wir nehmen uns viel Zeit und arbeiten nach dem Berliner Eingewöhnungsmodell. Ist eine gute Basis entstanden und das Kind ist eingewöhnt, versuchen wir durch viel Austausch und Transparenz auf dieser Basis weiter zu arbeiten.
Unser Elternbeirat ist für uns ein wichtiger Kooperationspartner. Wir involvieren ihn in unsere Arbeit, fragen um Rat und erarbeiten zusammen Konzepte und Strategien. Er ist wichtiger Mittlerzwischen Familien und Kita.
Zweimal im Jahr finden Entwicklungsgespräche statt. Kommunikation ist uns wichtig, deswegen dürfen unsere Familien uns jederzeit um Rat oder um einen Wunsch für ein Gesprächstermin außerhalb des festen Angebotes fragen.

 

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